Hausemer Georges

Nach mehreren Reisebüchern und dem „Luxemburger Lexikon“ kehrt Georges Hausemer mit „80 D“ als Romancier auf die literarische Bühne zurück. Mit einem melancholisch-erotischen Entwicklungsroman, in dem der Autor sich einem „klassischen Männerthema“ auf derart subtile und selbstironische Weise nähert, dass ihm auch eine breite weibliche Leserschaft zu wünschen ist. Und mit einem unverstellt-freizügigen Roman, wie es ihn in Luxemburg noch nie gegeben hat.

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Sprooch Däitsch
Auteur Hausemer Georges
Kategorie Literatur - Aféierungsroman
Sujet Erotisme
Parution 2010
Medium Buch
Editeur Editions Guy Binsfeld

Georges Hausemer kennt den Gegenstand seiner 19 Erzählungen, die in Asien und Afrika, Südamerika und der Karibik, auf verstreuten Eilanden und manchmal auch in entlegenen Winkeln Europas angesiedelt sind. Seit vielen Jahren reist der Schriftsteller und Journalist auf der Suche nach der Realität jenseits der Fotomotive gefällig inszenierter Touristenziele um die Welt. Dass sich hinter den aufgehübschten Fassaden nicht immer die hineinphantasierten Paradiese verbergen, ist eine Erfahrung, die das Personal in Hausemers Erzählungen auf schmerzliche Weise machen muss. Es sind in der Fremde Gestrandete, die ihren Platz an den sich oft als feindselig entpuppenden Sehnsuchtsorten zu erkämpfen versuchen – und dafür teuer bezahlen. Die Verlorenheit dieser tragischen Helden und die Vergeblichkeit des Versuchs, sich dennoch zu behaupten, schildern die ungemein dichten Erzählungen von Georges Hausemer mit beinahe körperlich spürbarer Intensität.

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Sprooch Däitsch
Auteur Hausemer Georges
Kategorie Literatur - Erzielung
Sujet Voyages
Parution 2011
Medium Buch
Editeur Editions Guy Binsfeld

Für „Cucina mia“ haben sich Textautor Georges Hausemer und Fotografin Véronique Kolber auf die Suche nach den besten Rezepten der italienischen Einwanderer in Luxemburg begeben. Bei der Entdeckungstour durch die italienisch-stämmigen Küchen und Kochtöpfe im Großherzogtum ist ein Buch herausgekommen, das nicht nur über 100 Familienrezepte versammelt, die von den italienischen Einwanderern nach Luxemburg gebracht und über mehrere Generationen bis heute bewahrt wurden. Neben traditionellen und modernen, bekannten und weniger bekannten Spezialitäten stellt „Cucina mia“ vor allem all jene mammas und nonnos vor, die Véronique Kolber und Georges Hausemer in ihre Küchen einluden, ihnen ihre Fotoalben öffneten und ihre liebsten Rezepte nicht nur verraten haben, sondern auch speziell für das Buch zubereiteten. Diesen südländischen Nachbarn, ihrer grenzenlosen Gastfreundschaft und ihren kulinarischen Köstlichkeiten will „Cucina mia“ ein bescheidenes Denkmal setzen.

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Sprooch Däitsch
Auteuren Hausemer Georges , Véronique Kolber
Kategorie Ernärung
Sujet Cuisine italienne
Parution 2011
Medium Buch
Editeur Editions Guy Binsfeld

Pour préparer « Cucina mia », l’auteur Georges Hausemer et la photographe Véronique Kolber se sont mis en quête des meilleures recettes d’immigrés italiens vivant au Luxembourg. Les cordons-bleus rencontrés leur ont non seulement confié de délicieuses préparations, mais également leur(s) histoire(s). Cette quête a donné naissance à un livre réunissant plus de 100 recettes familiales, apportées par les immigrés italiens au Luxembourg et transmises depuis plusieurs générations. « Cucina mia » ne se contente pas de livrer des spécialités traditionnelles et modernes, mais met également en scène tous les mammas et nonnos qui ont reçu Véronique Kolber et Georges Hausemer dans leur cuisine. Le livre « Cucina mia » se veut d’abord un humble hommage à nos voisins méridionaux, ainsi qu’à leur immense hospitalité et leurs délices culinaires. Contribuant à perpétuer l’art culinaire italien, il préserve également la mémoire de l’histoire de l’immigration italienne tout comme celle des petites histoires de tous ces expatriés.

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Sprooch Franséisch
Auteuren Hausemer Georges , Kolber Véronique
Kategorie Ernärung
Sujet Cuisine italienne
Parution 2011
Medium Buch
Editeur Editions Guy Binsfeld

Von den Wanderkinos, die Anfang des letzten Jahrhunderts auf der Schueberfouer gastierten und mit ihren bewegten Bildern die Massen zum Staunen brachten, bis hin zu den modernen Multiplex-Sälen der Gegenwart. Das Buch leistet einen wichtigen, wissenschaftlichen Beitrag zur Kultursoziologie und Filmforschung in Luxemburg und ist darüber hinaus ein Augenschmaus für jeden Kinoliebhaber.
Sie trugen so melodiöse Namen wie Parisiana, Marivaux, und Capitole – Der Filmhistoriker Paul Lesch wandelt in D’Stater Kinoen auf den Spuren schon längst vom Stadtplan verschwundener Filmtheater. Aber auch die Brücke in die Gegenwart wird geschlagen, indem Yves Steichen den modernen Kinokomplex Utopolis sowie das traditionsreiche Lichtspieltheater Utopia vorstellt.
Dieses Buch zeichnet aus, dass eine Kollektion außergewöhnlicher Zeitdokumente entstanden ist, durch die die Kinogeschichte der Hauptstadt zum Leben erweckt wird: Von den Giel Bliedecher – den leicht anrüchigen Programmzetteln, die sich einst in jedem Briefkasten fanden und so manche besorgte Mutter vor ihren Kindern zur Postbox eilen ließ – bis hin zu großformatigen Filmplakaten, Panoramafotos und Original-Textquellen.
 
Was schauen und schauten sich die Luxemburger im Kino an? Welche Filme erregten Aufsehen und Anstoß? Kulturhistorisch und soziologisch spannende Sachtexte und Originalquellen geben Einblicke in das Verhältnis zu Kino und Film im Laufe der letzten Jahrzehnte unter wechselnden historischen Vorzeichen.
 
Zwei beiliegende DVDs des CNA und der Cinémathèque de la Ville de Luxembourg liefern spannendes Filmmaterial, u. a. mit Fernsehreportagen über die Kinos der Hauptstadt und Originalfilmen aus der Zeit, als die Bilder in Luxemburg und der Großregion laufen lernten. D’Stater Kinoen ist sowohl für den wissenschaftlich interessierten Filmfreund eine Fundgrube als auch für jeden Kinoliebhaber ein Schmuckstück, das im Bücherregal nicht fehlen darf.
 
Das Buch wurde zusammen mit den Partnern Cinémathèque de la Ville de Luxembourg und dem staatlichen Centre national de l’audiovisuel realisiert.

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Georges Hausemer hat sich in dieser Erzählung mit der Atmosphäre in so einem Institut beschäftigt und beschreibt diese aus seiner Sichtweise. Diese Erzählung erhielt einen Förderpreis im Nationalen Literaturwettbewerb 1986.

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Sprooch Däitsch
Auteur Hausemer Georges
Kategorie Literatur - Erzielung
Sujet Banques
Parution 1989
Medium Buch
Editeur Op der Lay

Sibbi ist ein kleiner, verfressener und verschlafener Bär, der gerne mit den Zehen und mit Wörtern spielt und sich noch viel lieber am Kopf kratzt. Dies ist seine erste Geschichte. Ein Buch für Groß und Klein, und natürlich für all die Bären unter uns.

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Sprooch Lëtzebuergesch
Auteuren Hausemer Georges , Thielen Anja
Kategorie Literatur - Jugend
Parution 2007
Medium Buch
Editeur Editions Guy Binsfeld

Seit Menschen unterwegs sind, gibt es Karawansereien. Orte, an denen die Reisenden sich aus­ruhen, zu Atem k ommen oder sich einfach nur die nähere Umgebung an­schau­en können. Ähnlich wie die Herbergen entlang der alten Han­dels­straßen laden auch die in diesem Band versammelten Szenen, Be­rich­te und Beobachtungen den Leser dazu ein, innezuhalten und den Ge­schich­­ten des weitgereisten Erzählers zu lauschen, in denen sich hinter dem Offen­sicht­lichen weitere, tiefere Wahrheiten verbergen. Georges Hausemer reist seit vielen Jahren um die Welt, um von ihr zu er­zäh­len. Von den Menschen, ihren Stimmungen und Gefühlen; von Orten und Landschaften; von Farben, Gerüchen und Geräuschen. Dieses Buch ver­sam­melt rund 60 Texte, die während dieser Reisen in die verschie­densten Ge­gen­­den, in die unterschied lichsten Länder und Städte entstanden sind: in Paraguay und Uruguay, Usbe­kis­tan und Kirgistan, Syrien, im Oman oder eben bei Morta­zar, dem gewich­tigen Turm­schüttler im persischen Isfahan ...

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Sprooch Däitsch
Auteur Hausemer Georges
Kategorie Literatur - Reeserzielung
Sujet Voyages
Parution 2016
Medium Buch
Editeur Capybarabooks

Er gehört zu den wenigen Luxemburger Autoren, die bereit sind, durch Schreiben die Wirklichkeit auszuloten. Bei ihm entsteht eine eigentümliche Spannung zwischen oft mysteriösem Inhalt und Alltagssprache.

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Sprooch Däitsch
Auteur Hausemer Georges
Kategorie Literatur - Erzielung
Sujet Mystères
Parution 1992
Medium Buch
Editeur Op der Lay

Ob im Asia-Imbiss, auf einem winterlichen Spaziergang, während einer einsamen Autofahrt oder einfach nur beim Blick aus dem Fenster ... Keine der Begebenheiten und Begegnungen, die den Protagonisten in Georges Hausemers 16 neuen Erzählungen widerfahren, bleibt folgenlos. So beiläufig die Geschehnisse auch scheinen mögen, so tiefgreifend und unausweichlich sind die Veränderungen, die sie auslösen. Bittere Erkenntnisse kündigen sich an, selbst wenn sie nur ähnlich verschwommen aufschimmern wie die Lichter der Straßenlaternen auf dem regennassen Asphalt, die den Helden einer der Geschichten zu einem unerwarteten Schritt veranlassen.

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Sprooch Däitsch
Auteur Hausemer Georges
Kategorie Literatur - Erzielung
Parution 2016
Medium Buch
Editeur Capybarabooks

De Lars, de klengen Äisbier, klunscht ganz eleng op enger Äisknupp matzen am Mier. Wéi seng kal Insel schmëlzt, kann hie sech nach esou jüst op e Faass retten. Dat ass den Ufank vun enger spannender Rees. Um Enn lant de Lars an Afrika. Do ass et nawell och intressant, mä de klengen Äisbier vermësst säi kaalt, wäisst Doheem.Wat e Gléck, datt seng nei Frënn, d’Nilpäerd an den Walfësch, him dobäi hëllefen, erëm heem ze fannen. No dem Janosch sengem „Oh, wéi ass Panama esou schéin“ elo dem Hans de Beer säi Kannerbuch-Klassiker "Klengen Äisbier - Wuer fiers du?", op Lëtzebuergesch iwwersat vum Georges Hausemer

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Sprooch Lëtzebuergesch
Auteur Hausemer Georges
Kategorie Literatur - Jugend
Sujet Animaux
Parution 2013
Medium Buch
Editeur Capybarabooks

Luxemburg, das kleine Land im Herzen Europas. Ein Paradies für Sprachjongleure und Naturfreunde, ein Eldorado für Liebhaber gepflegter Gastronomie und moderner Kunst, ein Tummelplatz für Bewunderer avantgardistischer Architektur und archaischer Landschaften. Luxemburg, ein Land wie kein anderes, gespickt mit Banken und Burgen, lebendigen Industriedenkmälern und verwunschenen Schlössern, Kirchen, Kneipen und Kapellen. In rund 40 Reportagen, Glossen und Interviews nehmen Susanne Jaspers und Georges Hausemer ihre Leser mit an kuriose Grenzorte, in märchenhafte Zoos, aristokratische Gärten, einbruchsichere Museen und auf die schaukelnden Sessel einer Seilbahn, in der schon Mick Jagger mit Muffensausen zu kämpfen hatte. Ein kenntnisreicher Wegweiser für Flaneure, Genießer und Entdecker. Zusammengestellt von Autoren, die ihrem Sujet seit der Geburt verbunden bzw. seit Jahrzehnten mit Leib und Seele verfallen sind.

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Mehr als zehn Jahre nach ihrem überaus erfolgreichen ersten gemeinsamen Buch Luxemburg Kulinarisch – Küche, Land & Leute haben die Köchin Sylvie Bisdorff, der Autor Georges Hausemer und der Fotograf Guy Hoffmann zu diesem neuen gastronomischen Werk wieder zusammengefunden.
„Sylvie Bisdorff: Meng Kichen“ bietet über 70 Rezepte aus einer Küche, die nicht nur ihre Wurzeln und Traditionen kennt, sondern diese auch auf originelle und kreative Weise mit modernen Essgewohnheiten in Einklang zu bringen versteht.
Kaum irgendwo sonst wird diese kulinarische Philosophie so konsequent umgesetzt wie im landbekannten Berdorfer „Hôtel-Restaurant Le Bisdorff“, dessen hundertjährige Geschichte hier ebenfalls erzählt wird. Einfühlsame Porträts in Text und Bild machen zudem mit einigen der wichtigsten Produzenten der Region bekannt, die für frische, gesunde und umweltschonende Waren stehen – und von denen Sylvie Bisdorff regelmäßig beliefert wird.
Zum Wohl ihrer Gäste und aller Leser, die herzlichst zum Nachkochen von Sylvies Lieblingsgerichten eingeladen sind.

Les cinq chapitres du catalogue Texte & Image. Dialogues entre arts visuels et littérature mettent en lumière les rapports variés entre les arts visuels et la littérature. Nous abordons dans un premier temps les arts du livre à travers l’oeuvre de Jean Vodaine. La conception graphique et typographique du contenu et de la reliure contribuent en effet de manière parfois surprenante au dialogue entre le texte et l’image, alors même qu’on les considère à priori comme de simples étapes de la fabrication du livre. Un deuxième chapitre est dédié au galeriste et éditeur André Simoncini, qui favorise depuis 1985 la collaboration entre écrivains et artistes en publiant des ouvrages de bibliophilie. Fondés sur un langage visuel minimaliste, le dessin humoristique et la caricature constituent des genres autonomes où le texte et l’image sont indissociables. C’est la première fois que, dans le cadre d’une exposition, le CNL rend hommage à François Didier (diti). Quant à Théo Kerg, il est un de ces peintres dont l’oeuvre repose en partie sur des textes littéraires et dont le travail créateur s’est développé grâce à des poètes amis qu’il a à son tour influencés. Le dernier chapitre présente une sélection d’oeuvres picturales de Jean Back, Georges Hausemer, Jean-Paul Jacobs et Lambert Schlechter

Hg. von / Éd. par Claude D. Conter - Mit Beiträgen von / Avec des contributions de Jean Back, Saskia Bernardy, Daphné Boehles, Claude Bommertz, Michel Clees, Claude D. Conter, Ian De Toffoli, Alexandra Fixmer, Jeanne E. Glesener, Germaine Goetzinger, Pol Greisch, Samuel Hamen, Roland Harsch, Georges Hausemer, Guy Helminger, Nico Helminger, Jhemp Hoscheit, Jean-Paul Jacobs, Ludivine Jehin, Josiane Kartheiser, Kilian Leypold, Daniela Lieb, Pierre Marson, Cornel Meder, Sven Mühlen, Claudine Muno, Tom Nisse, Robert L. Philippart, Jean Portante, Pierre Puth, Tim Reuter, Guy Rewenig, Nicole Sahl, Lambert Schlechter, Sandra Schmit, Yorick Schmit, Jeff Schmitz, Pascal Seil, Margret Steckel, Robert Gollo Steffen, Jacques Steffen, Myriam Sunnen, Melanie Thill, Sébastian Thiltges, Nora Wagener, Josiane Weber, Antoinette Welter, Martin Willems, Rob Zeimet, Henning Ziebritzki, Jeannette Zimmer

Als der isländische Schriftsteller Hálldor Laxness 1955 den Literaturnobelpreis erhielt, avancierte sein Heimatland zugleich zum Staat mit der höchsten Nobelpreisträger-Dichte pro Einwohner. Das behaupten zumindest die Geschichtsbücher. Die Wirklichkeit sieht, wie die lieber ungenannt bleiben wollenden Autoren von »Was Sie schon immer alles über Luxemburg wissen wollten, aber bisher nie zu fragen wagten (und über Island schon gar nicht)« herausgefunden haben, anders aus. Nicht Island, sondern Luxemburg ist das Land mit der höchsten Nobelpreisträger-Dichte. Und nicht nur auf diesem Gebiet vermag das Großherzogtum zu überraschen, sei es im so gerne gezogenen Vergleich mit Island oder auch mit so mancher wesentlich größeren oder vermeintlich wichtigeren Nation. Lesen Sie selbst! Erstaunliches, Bedenkliches, Wissenswertes und schier Unglaubliches über das einzige Großherzogtum, das bis heute auf unserem Planeten überlebt hat. Das kann doch kein Zufall sein.

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Sprooch Däitsch
Auteur Hausemer Georges
Kategorie A-Z
Sujet Grand-Duché de Luxembourg
Parution 2016
Medium Buch
Editeur Capybarabooks